Über die Max-Reinartz-Krimis


"Bisweilen dezent ironisch, bisweilen wie ein Scharfrichter. Es macht Spaß ihn zu lesen, man kommt aus dem Lesen nicht mehr raus."
ZDF "Aspekte"

"Sein Detektiv Max Reinartz hat das Zeug zur Kultfigur."
Kölner Express

"Max Reinartz - Kölns Antwort auf Philip Marlowe"
Westdeutsche Zeitung, 1993

"Im Kommerz-Kosmos, der von Meetings bestimmt, von Art-Direktoren regiert und nach Millimetern auf der Cannes-Rolle gemessen wird, kennt sich Hermanns bestens aus."
Westdeutsche Zeitung, 2004

"Hen Hermanns fackelt nicht lange, ist bissig und böse, seine Seitenhiebe sitzen wie Max Reinartz' Linke. "
Ausblick


Über "Das große Gripschen"

"Der deutsche Kriminalroman ist besser als sein Ruf. Nehmen Sie zum Beispiel Hen Hermanns und seinen Roman "Das große Gripschen".
Kaliber.38

"Das Buch voller Antihelden wie Weichei Tim, Zicke Angelika, Aas Ela und Dumpfbacke Kevin (plus Kekser John, Neureich Jürgen und zwei ehrpusselige Russenmafia-Killer) strotzt vor bissigem Humor und zeichnet sich durch einen nicht ganz hämefreien Blick auf jene Gestalten aus, die Kö und Szenetreffs in Düsseldorf bevölkern und deren Lebenszweck bis hinein ins schäbige Oberbilk sich im Geldscheffeln erschöpft."
Rheinische Post

"Es ist schon ein schräges Panoptikum, das Hen Hermanns da entworfen hat. Dabei sind  die Figuren so detail- und einfallsreich gezeichnet, dass sie dennoch wie mitten aus dem Leben gegriffen wirken. Eine Kunst, die der große Elmore Leonard, den Quentin Tarantino so schätzt, perfektioniert hat. Dass Hen Hermanns "Pulp Fiction" zum Running Gag gemacht hat, darf man als Hommage auffassen."
Ratinger Wochenblatt





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